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Gemmotherapie – Embryonale Pflanzenkraft

Diese therapeutische Anwendungsform benutzte ich seit ein paar Jahren und bin immer wieder begeistert von dem breiten Einsatzgebiet der Gemmotherapie. In Deutschland ist diese Form der Phytotherapie relativ unbekannt. Der belgische Arzt Henry Pol begann um 1950 systematisch das Embryonalgewebe in den Knospen zu untersuchen und nannte es Phytoembryotherapie. Heute spricht man von Gemmotherapie, abgeleitet von lateinischen „gemma“, was so viel bedeutet wie Knospe oder Auge.

In der Knospe verbirgt sich die reine Pflanzenpower.  Mit Hilfe von Alkohol, Glyzerin und Wasser werden wir pflanzliche embryonale Wirkstoffe extrahieren und jede/r Teilnehmer/in stellt ihr/sein individuelles Mazerat her. Der therapeutische Ansatz der Gemmotherapie beruht auf klinischen Grundlagen.

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Im Preis sind enthalten: Material, Schreibutensilien, Wasser, Tee, Kaffee und ein Skript.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

 

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Anmeldung über das Formular oder per Mail an conni.dietrich@gmx.de mit Angabe des vollständigen Namens und dem gewünschten Termin.

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Datum

18 Mrz 2023

Uhrzeit

(Dauer circa 3 Stunden)
14:00

Kosten

60 €

Veranstaltungsort

Bei der HausbergHexe
Münchgartenweg 3, 35510 Butzbach
Kategorie

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